BEKANNTMACHUNG der Gemeinde Kisdorf

Posted on 4. Juni 2019

Einladung zum Jubiläumsfest

Posted on 2. Juni 2019

Einladung zum Jubiläumsfest
Gastbeitrag von Niels Wrage

Presseinformation / Einladung

Posted on 21. Mai 2019

Veranstaltung zum Gedenken
an den Todesmarsch Hamburg – Kiel im April 1945

Enthüllung einer Gedenktafel in Kisdorf-Feld,
am Donnerstag, d. 13. Juni 2019, um 16 Uhr,
am Ende des Kistlohweges neben der KFZ-Werkstatt Braasch

Der Todesmarsch aus dem Polizeigefängnis Hamburg-Fuhlsbüttel (Kola-Fu) ins Arbeitserziehungslager Nordmark in Kiel-Hassee vor 74 Jahren ist immer noch ein dunkles Kapitel deutscher und schleswig-holsteinischer Geschichte.

Mitten durch die Ortschaften und auf den Landstraßen Schleswig-Holsteins wurden wenige Tage vor Ende des 2. Weltkrieges vom 12. – 15. April 1945 ca. 800 Häftlinge von SS-Leuten von Hamburg nach Kiel getrieben. Die Inhaftierten, Juden, Oppositionelle, sogenannte Asoziale und andere, sollten nicht den heranrückenden Alliierten als Zeugen in die Hände fallen. Auf dem Marsch von einem Ort des Grauens zum anderen sind mehrere Häftlinge vor Hunger und Erschöpfung zusammengebrochen und von SS-Leuten erschossen worden.

Die Biografiegruppe „Todesmarsch Hamburg – Kiel 1945“ hat inzwischen die Namen, Geburtsdaten und die Herkunft von über einem Viertel der 800 Marschteilnehmer*innen herausgefunden und Kontakte zu Überlebenden und ihren Nachfahren geknüpft.

Der Schleswig-Holsteinische Heimatbund hat sich vorgenommen, gemeinsam mit Kommunen, Archiven und Schulen, Gedenktafeln an den Orten aufzustellen, an denen Marschteilnehmer ermordet wurden. Nach der Aufstellung von Tafeln in Bad Bramstedt, Neumünster-Einfeld, Neumünster-Wittorferfeld und Kaltenkirchen soll nun auch
in Kisdorf-Feld eine Gedenktafel errichtet werden.

In Kisdorf-Feld wurde am 12.4. 1945 der tschechische Gefangene Josef Tichy erschossen und im Straßengraben verscharrt. Auf Anordnung der britischen Besatzung in Kisdorf musste er später wieder ausgegraben und auf dem Kaltenkirchener Friedhof beerdigt werden. Dort ist heute noch sein Grabstein zu finden.
Die Biografiegruppe hat erst kürzlich viele Details aus Prager Archiven über sein Leben, die tragische Verurteilung und seine Haftaufenthalte erfahren.

Biografie-Arbeitsgruppe Todesmarsch Hamburg-Kiel 1945
Schleswig-Holsteinischer Heimatbund
Gemeinde Kisdorf
Arbeitsgruppe „Josef Tichy“: Thomas Käpernick, Frauke Greuel, Fred Zimmak,
Hans Ellger, Klaus Huber, Hans-Jürgen u. Marlene Hroch (Archiv des Amtes Kisdorf)
Schule Kisdorf, Kirchengemeinde Kisdorf
Mai 2019

Anmerkung: Zufahrt zur Gedenktafel – Der Kistlohweg ist Einbahnstraße. Deswegen ist die Zufahrt nur von Kisdorf aus über die Kaltenkirchener Str. oder den Strietkamp möglich.

 

 

Gastbeitrag von Marlene Hroch 

Liebe Kisdorferinnen und Kisdorfer,

am Abend des 15. Juni richten fünf Kisdorfer Vereine und die Freiwillige Feuerwehr in einem Festzelt in der Winsener Straße ein gemeinsames Jubiläumsfest aus. Mit dabei sind die Landjugend (35 Jahre), der Altenclub (50 Jahre), der DRK-Ortsverband (70 Jahre), der Chorverein (100 Jahre), die Freiwillige Feuerwehr (112 Jahre) und die Kisdorfer Gilde (425 Jahre).

Zur Begrüßung spielt die Musikkapelle Kisdorf und anschließend eine Liveband.

Wenn wir uns etwas wünschen dürften, dann wären es ganz viele sympathische Gäste. Da ist es natürlich klar, dass wir nicht nur an unsere Mitglieder denken, sondern auch an all diejenigen, die sich unserem schönen und lebenswerten Kisdorf verbunden fühlen. Sie sind/Ihr seid ganz herzlich eingeladen und natürlich dürfen Sie/ dürft Ihr gern Nachbarn, Freunde und Verwandte mitbringen.

Die Eintrittskarten werden nur im Vorverkauf angeboten, kosten 10 Euro und sind bis Anfang Juni bei den ausrichtenden Vereinen erhältlich.

Am Vortag (Freitag 14. Juni) lädt die Landjugend zu einer Zeltdisco ein (nur Abendkasse).

Aufgrund der Veranstaltungen wird die Straße „Am Stocksberg“ in der Zeit vorrübergehend Richtung „Winsener Straße“ zur Einbahnstraße.

Wir freuen uns auf Sie/Euch und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Landjugend Kisdorf – Altenclub Kisdorf – DRK-Ortsverband Kisdorf

Chorverein Kisdorf – Freiwillige Feuerwehr Kisdorf – Kisdorfer Gilde

425 Jahre Kisdorfer Gilde

Posted on 12. Mai 2019

-Die kleine Versicherung in der Nachbarschaft –

Früher wurden insbesondere die Erntevorräte und das Vieh der landwirtschaftlichen Betriebe gegen Feuer und später auch gegen Strom- und Blitzschläge versichert. Mittlerweile sind die Hausrat-, Glasbruch- und Wohngebäudeversicherung die größten Sparten der Kisdorfer Gilde. Gegen Großschäden ist die Kisdorfer Gilde beim Kieler Rück und somit auch bei der Münchener Rück, rückversichert. Die Kisdorfer Gilde zeichnet sich durch äußerst günstige Konditionen in Verbindung mit einem sehr zuverlässigen Leistungsverhalten aus.

Gegründet wurde der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit bereits im 16. Jahrhundert. Damals stand Kisdorf noch unter dänischer Herrschaft. Die „Rentekammer“ in Kopenhagen hatte ein großes Interesse daran, dass die Bauern nach einem Brandfall auf ihrem Gehöft bald wieder Steuern zahlen konnten und der Hof nicht „wüst“ wurde. Deshalb veranlasste der dänische König, die Gründung von Gilden im ganzen Land, welche die Absicherung der Bauern gegen Brandschäden sicher stellten. Das System hat sich über Jahrhunderte bewährt, die Kisdorfer Gilde hat seitdem gesellschaftliche Umbrüche, verschiedene politische Systeme und mehrere Kriege erlebt und überlebt. Viele Familien aus Kisdorf und der Umgebung sind seit Jahrhunderten bei der Gilde versichert.

Der Kisdorfer Heimatforscher Ernst Kröger (Vater von Marlene Hroch, der Herausgeberin der Kisdorfer Chronik) stieß bei seinen Recherchen auf die bislang älteste urkundliche Erwähnung der Gilde: In einer Eintragung im Kirchenrechnungsbuch des Kirchspiels Kaltenkirchen (dem Caspel Koldenkerken) ist dokumentiert, dass sich ein Dyrik Schmuck aus Kisdorf am 27. April 1606 zwanzig Mark von der Kisdorfer Gilde „up rente genommen“ (ausgeliehen) hat.

Die Naturaliengilde versichert Getreide (auch auf dem Halm, also ungedroschen auf dem Feld stehend), Stroh, Heu und Futtermittel gegen Feuer. Früher wurde die gesamte Getreideernte in Korngarben eingefahren und erst nach und nach ausgedroschen. Die Scheunen und Strohböden waren randvoll mit Heu und Stroh. Silage statt Heu war noch nicht üblich. Und statt Trecker zogen Pferde sämtliche Wagen und Maschinen. Entsprechend groß waren der Futtermittelbedarf und die Bevorratung. Heute ist die Gefahr, dass ein Getreidefeld auf dem Halm abbrennt größer. Ein überhitzter Mähdrescher kann als Ursache genügen.

Jedes der Mitglieder hat auf der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung ein Mitspracherecht. Dort wird auch der Vorstand gewählt, der seine Tätigkeit ehrenamtlich ausübt. Der Vorstand wird von der Älterfrau Silke Ahrens-Busack geleitet, die das Amt vor einigen Jahren von ihrem verstorbenen Vater Hans-Martin Ahrens übernahm. Er hatte das Amt über 40 Jahre inne. Zur Seite stehen ihr im geschäftsführenden Vorstand der stellvertretende Ältermann Sören Oosting und die Geschäftsführerin Anja Wrage. Alle stammen aus Kisdorf. Die Gilde ist in sechs Distrikte aufgeteilt, die von den weiteren Vorstandsmitgliedern (sogenannte Schaufrauen bzw. Schaumänner) betreut werden.

Die Vorbereitungen für das große Jubiläumsfest am Abend des 15. Juni, dass die Kisdorfer Gilde zusammen mit fünf anderen Jubilaren in einem großen Festzelt feiert (112 Jahre Freiwillige Feuerwehr, 100 Jahre Chorverein, 70 Jahre DRK-Ortsverband, 50 Jahre Altenclub und 35 Jahre Landjugend) laufen auf Hochtouren.

Die Eintrittskarten gibt es bei den veranstaltenden Vereinen und natürlich auch bei der Kisdorfer Gilde. Es spielt die Musikkapelle Kisdorf und anschließend eine Live-Band. Der Eintritt kostet 10 Euro. Als besonderen Mehrwert übernimmt die Kisdorfer Gilde den Eintrittspreis für ihre Kunden (und die es werden möchten).

Eintrittskarten gibt es bis Anfang Juni in der Geschäftsstelle der Kisdorfer Gilde im Lehmkuhlen 24 im Hause von Anja und Niels Wrage. Telefon: 04193-959286.

Gründung Kisdorfer Jugendwehr

Posted on 9. Mai 2019

Gründung Kisdorfer Jugendwehr

Am Samstag dem 4. Mai wurde im feierlichen Rahmen die erste eigene Jugendfeuerwehr Kisdorfs gegründet. Zusammen mit den umliegenden Gemeinden im Amtsbereich gab es vorher schon eine Jugendwehr, diese wurde aber im letzten Jahr aufgelöst. Um auch den zukünftigen Bedarf an freiwilligen Helfern zu gewährleisten war es umso wichtiger, den Kindern und Jugendlichen den Zugang zu dieser wichtigen Ehrenaufgabe zu ermöglichen und die Kisdorfer Jugendfeuerwehr zu gründen.

Eltern, Mitglieder der Feuerwehr, Ehrenmitglieder, Vertreter der Gemeindepolitik, der stellvertretende Amtswehrführer Hauke Feege, der Kreisjugendfeuerwehrwart Sebastian Sahling und viele weitere Gäste wurden vom Wehrführer Lars Lohse begrüßt. Zu den Rednern gehörten Sebastian Sahling, Hauke Feege, Lars Lohse, Bürgermeister Wolfgang Stolze, Jugendwart Ralph Rudolph und aus der Gemeindevertretung Doris Möller. Sie alle zeigten sich stolz, überreichten Geschenke und richteten bewegende Worte an die elf anwesenden neuen Mitglieder der Kisdorfer Jugendfeuerwehr.

Zu den Tagesordnungspunkten gehörte dann auch die Unterzeichnung der Gründungsurkunde, die die nächsten 100 Jahre im Feuerwehrgerätehaus hängen soll, so Ralph Rudolph. Dann wurden in offenen Wahlen demokratisch verschiedene Ämter vergeben, Jugendgruppenleiter wurde Timo Ahrens, Jugendgruppenführer Lucas Eschner, Schriftführer Joke Reimers und Kassenwart Dean Vogel. Die echte Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr Kisdorfs wurde dann mit dem Aufhängen der Fotos aller 13 Mitglieder neben den aktiven „großen“ Feuerwehrleuten besiegelt.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Veranstaltung gab’s Würstchen, Pommes und Getränke und viele nette Gespräche zwischen allen Anwesenden.

 

Bekanntmachung der Gemeinde Kisdorf

Posted on 4. April 2019

Auf Initiative des Bürgermeisters Wolfgang Stolze fand am 26. März erstmalig ein Bürgerdialog mit unseren Landtagsabgeordneten statt. Begrüßt wurden Stefan Weber (SPD), Ole-Christopher Plambeck (CDU), Ines Strehlau (Grüne) und Stephan Holowaty (FDP) im Kohstall des Margarethenhoffs.

Fast 100 Kisdorfer Bürgerinnen und Bürger und Interessierte folgten der Einladung und in freundlicher Atmosphäre wurde die Diskussion sofort begonnen. Es ging um die neu zu bauende Schulsporthalle, dessen Planung nach Ansicht von Bernd Schenkel (Vors. BSV) nicht zukunftsgerecht ist.

Das alles überragende Thema, wen wundert’s, war natürlich der stark wachsende Verkehr mit all seinen negativen Auswirkungen. „Überregionales Verkehrskonzept“ stand ja auch auf der Agenda, aber es zeigte sich, dass es das eigentlich noch gar nicht gibt, es ist bestenfalls gerade einmal in den Startlöchern. Doris Möller (WKB) sieht Kisdorf vom Land alleine gelassen, es genehmige große Logistik-Betriebe und denke nicht über die notwendige Infrastruktur (Straßen) nach. Stefan Weber (SPD) regte an, dass sich die betroffenen Gemeinden erst einmal zusammensetzen um über Lösungsmöglichkeiten in Sachen Umgehungsstraße zu diskutieren und Lösungsansätze aufzuzeigen. Das Land könne erst danach aktiv werden.

Etwas hitziger wurde die Diskussion, als es um den Umgang Henstedt-Ulzburgs mit Kisdorf zum Thema „Gutenberg-Kreuzung“ und REWE ging. Hier brachten es Werner Kreibich, Stephan Billep-Türke und Michael Hamer zum Teil unter großem Beifall auf den Punkt. Angemahnt wurde ein fairer Umgang miteinander und frühzeitige bilaterale Gespräche auf Augenhöhe. Entgegnet wurde von Stephan Holowaty (FDP), dass wohl beide Seiten Fehler im Umgang miteinander gemacht hätten und ein offener Dialog beiderseits weiterhin notwendig sei.

Gut vorbereitet zeigten sich alle vier Landtagsabgeordneten, als es um die KiTa-Reform ging. Hier wurde sehr ausführlich und nicht ohne Stolz über die Änderungen im Gesetz berichtet und dass es eine große finanzielle Entlastung für Eltern mit Kindern in der KiTa geben wird. Wie es mit der finanziellen Belastung der Gemeinden aussieht konnte nicht geklärt werden.

Zum Schluss wurde dann noch über die A20 gesprochen. Es werden wohl noch viele Jahre ins Land gehen, bis sie zumindest bis zur A7 fertig gestellt ist und eine verkehrliche Entlastung für Kisdorf sein könne. Auch zur 380kV-Leitung gibt’s wenig Neuigkeiten. Die Tennet bewegt sich derzeit in einer Denkschleife zur Trassenführung und will Ende März / Anfang April berichten. Auf Grund der Ankündigung der Grünen-SH Landesförderung für Kunstrasen nicht mehr zu unterstützen, erklärte Ines Strehlau (Grüne), dass vorerst in Sachen Förderung alles beim Alten bleibe, es sei ein Beschluss der Grünen, der aber in der Jamaika-Koalition nicht mehrheitsfähig sei.

Am Ende bleibt das Fazit, dass Einfluss und Entscheidungen auch oft nicht aus Kiel kommen können, aber die Bürgerinnen und Bürger Kisdorfs haben sich mit den Abgeordneten austauschen und sicher auch einiges an Informationen mitnehmen können. Der Bürgermeister bedankte sich bei den Abgeordneten für ihr Kommen und den Bürgern für ihr Interesse.

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Sauberes Dorf 2019

Posted on 25. März 2019

Aktion ‚Sauberes Dorf 2019‘ in Kisdorf

Am Samstag den 23.03.2019 folgten viele Kisdorfer Bürger/innen dem alljährlichen Aufruf zur Aktion ‚Sauberes Dorf 2019‘.
In den Ortsteilen Kisdorf Dorf und dem Wohld waren neben Kisdorfer Bürger/innen auch die Jugendfeuerwehr und die Landjugend mit viel Engagement dabei.
Wie in den Vorjahren wurden diverse Müllbeutel mit all den Sachen gefüllt, die sicher nicht in die Kisdorfer Landschaft, auf Kisdorfer Straßen und Gehwegen gehören.
Kühlschränke, Autofelgen und div. anderer Unrat gehörten zur diesjährigen Ausbeute.
Nach mehreren Stunden der Fleißarbeit fand die Veranstaltung bei warmen und kalten Getränken sowie gestiftetem Kuchen und Bockwürsten einen erfolgreichen Abschluss.

Die Gemeinde sagt ‚Vielen Dank‘ an alle beteiligten Bürger !

Bild von der Helfern

100 Jahre “Wessel”

Posted on 15. Februar 2019

Wer hätte das gedacht? 100 Jahre “Wessel”.
Wir Mitarbeiter vom Autohaus Wessel sind stolz, dass es unseren Betrieb schon so lange gibt! So manch “Ehemaliger” konnte hier seine Ausbildung beginnen, hat sein ganzes Arbeitsleben hier verbracht und befindet sich nun im Ruhestand.
Viele Kollegen feierten hier ihr persönliches 10., 25. und sogar 40. Jubiläum als Arbeitnehmer.
Nun ist unser Arbeitgeber dran! Bernd Wessel darf ruhig stolz sein. Unternehmensgründer war zwar August Wessel, aber August lebt ja leider nicht mehr. Genauso wie sein Sohn Werner Wessel.
Aber Bernd Wessel führt als 3. Generation schon seit vielen Jahren den Betrieb weiter.
Er hat es geschafft, dass die Anzahl Mitarbeiter auf 60 Personen steigen konnte und trotzdem das “Feeling” eines Familienbetriebes blieb.
Durch seinen Sohn, Marc Wessel, der inzwischen auch tatkräftig im Unternehmen mitarbeitet, bleibt das Gefühl eines familiengeführten Unternehmens auch zukünftig erhalten.
Ein Gefühl von Beständigkeit, das man heutzutage zu oft im Leben vermisst.

Gastbeitrag von den Mitarbeitern vom Autohaus Wessel